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Vitamin E – Gut gegen Fettleber?

Die Bildung sehr reaktiven Sauerstoffmolekülen ist ein wichtiger Einflußfaktor bei der Entstehung der Fettleberentzündung (NASH). Sie werden permanent u.a. durch Verbrennung von Fett oder Eiweiß gebildet. Wenn der Körper die Menge der radikalen Sauerstoffmoleküle nicht mehr abbauen und damit ausgleichen kann, kommt es zu Schädigungen verschiedener Zellstrukturen, bis hin zum vermehrten Zelluntergang. Vitamin E kann solche Moleküle abfangen und wurde deshalb wiederholt auf eine Wirksamkeit zur Behandlung von Fettlebererkrankungen untersucht. Einzelne Studien zeigen eine Verbesserung der Leberfunktionung, ohne dass dabei jedoch eine deutliche Verbesserung der feingeweblichen Struktur (Histolog...[Read More]

Neuer Therapiemöglichkeit? -REGENERATE Studie zeigt positiven Einfluß von Obeticholsäure (Ocaliva)

Obeticholsäure (Ocaliva) hemmt den sog. Farnesoid X-Rezeptor, ein Eiweiß in der Oberfläche von Zellen, das eine molekulare Verbindung zwischen Gallensäure und Fett- und Glucosestoffwechsel ist. Das Medikament wird bereits für die Behandlung von Gallenwegserkrankungen genutzt. In der REGENERATE Studie, die auf dem Europäischen Leberkongress präsentiert wurde, fand sich eine der Verbesserung der Vernarbung der Leber (Leberfibrose) ohne eine Verschlechterung der NASH. Darüber hinaus senkte Obeticholsäure wesentliche Leberwerte (ALT, AST und gGT), die routinemäßig von Leberspezialisten bei Fettlebererkrankungen untersucht werden. Ein zweites Ziel der Studie, nämlich die Auflösung der Fettleberer...[Read More]

Fettleber – Beginn häufig schon bei jungen Erwachsenen

Einen überraschend frühen Beginn der Fettlebererkrankung wurde auf dem Europäischen Kongress  für Lebererkrankungen von den Autoren der ALSPAC Studie gezeigt. Seit Anfang der 1990er Jahre wurden in Bristol/England Kinder von Geburt an in Ihrer Entwicklung beobachtet. Mit 18 und 24 Jahren wurden diese Kinder, jetzt junge Erwachsene, nun auf das Vorliegen einer Fettlebererkrankung untersucht. Hatten mit 18 Jahren nur ca. 2,5 % der Kinder eine Fettleber, so fanden sich nur 6 Jahre später, im Alter von 24 Jahren, schon bei ca. 20% entsprechende Veränderungen. Veränderungen der Fettlebererkrankung können also schon sehr früh entstehen. Besonders bemerkenswert war, dass ca. 10% der Probanden ...[Read More]

Kaffee – aber bitte schwarz!

Große Bevölkerungsstudien zeigen, dass starke Kaffee- (und Tee-) trinker seltener an einer Fettleber erkranken. Dazu kommt, dass größere Mengen Kaffee, nämlich mehr als 600 ml täglich, einen schützenden Einfluss auf die Leber haben können. Aber Vorsicht: Je mehr Milch, Sahne oder Zucker in den Kaffee kommen, desto mehr Kalorien hat dieser. Hat ein Kaffee schwarz ca. 4 Kalorien oder ein Filterkaffe mit Milch 28 Kalorien, so hat ein Milchkaffe schon 66 Kalorien und ein Latte Macchiato 129 Kalorien. Schnell wird also aus einer guten Tasse Kaffee eine kleine Kalorienbombe.

Fettleber – Was ist das?

Die nichtalkoholischen Fettlebererkrankung (NAFLD) ist durch eine übermäßige intrahepatische Ablagerung von Fettsäuren. Sie ist mittlerweile in europa aber auch vielen andern Regionen der Welt die häufigste Lebererkrankung. Infolge der Verfettung können langfristig neben der Verfettung auch eine Vernarbung der Leber, eine Leberzirrhose und Leberkrebs, ein Hepatozelluläres Karzinom (HCC) entstehen. Oft ist die Erkrankung mit Übergewicht, Adipositas und Diabetes mellitus vergesellschaftet. NAFLD ist mit der Ausschüttung von Diabetes fördernden Hepatokinen, Botenstoffen und entzündlichen Biomarkern verbunden, die wiederum das Risiko eines Diabetes mellitus erhöhen, indem sie die das Zuckergleic...[Read More]

Body Mass Index (BMI) – Was ist das?

Der Body Mass Index (BMI) ist kein direktes Maß des Körperfetts. Er kann aber einfach berechnet werden und gibt zumindest eine Orientierung zur Menge des Körperfetts. Er ermöglicht eine Einschätzung der Gewichtsklassen, z. B. Untergewicht, normales oder gesundes Gewicht, Übergewicht und Fettleibigkeit. Insbesondere scheint der BMI gut mit verschiedenen Stoffwechselveränderungen und Krankheitsverläufen zu korrelieren. Der BMI berechnet sich aus dem Gewicht (Kilogramm) geteilt durch das Quadrat der Größe (Meter).

Fettleber – Wieviel muss eigentlich runter?

Gleich vorneweg: Eine optimale Diät für Fettleberpatienten, also eine die bei allen Patienten zum Erfolg führt, ist bisher nicht bekannt. Allgemeine Ernährungsempfehlungen raten dazu gesättigte Fette, einfache Kohlenhydrate und gesüßte Getränke zu vermeiden. Als günstig gilt die sogenante mediterrane Ernährung mit viel frischem es Gemüse, Salat, etwas (wenig) ungesalzenen Nüssen, Fisch und Olivenöl. Wer mit entsprechenden Änderungen der Ernährung einen Gewichtsverlust schafft kann die Verfettung der Leber zurückdrehen und sofern es dauerhaft gelingt auch die mit der Zeit entstehende Vernarbung (Fibrose) häufig zumindest bessern. Aber wieviel muss eigentlich runter? Für erste Erfolge reichen ...[Read More]

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